Unwetter sorgt für viele Einsätze

Donnerstag, 21 Juli 2016 19:50 Uhr


Ein unwetterartiges Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zog gegen 19:00 Uhr über Jesteburg und Lüllau hinweg. Um 19:16 Uhr wurde die Jesteburger Feuerwehr zu den ersten Einsatzstellen alarmiert. Da im Sekundentakt weitere Notrufe in der Rettungsleitstelle eingingen, wurde Vollalarm ausgelöst. Auch die Lüllauer Feuerwehr wurde zu mehreren Einsätzen alarmiert. Immer mehr Einsatzstellen wurden gemeldet, sodass die sogenannte Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) der Samtgemeindefeuerwehr im Feuerwehrhaus Bendestorf eingerichtet wurde, sowie die Feuerwehren Bendestorf und Harmstorf nachalarmiert wurden. Insgesamt rund 45 Einsatzstellen arbeiteten die rund 60 Feuerwehrleute mit 11 Einsatzfahrzeugen in den nächsten drei Stunden ab. Die Einsatzstichworte lauteten: „Wasser im Keller“, „Straßenüberflutung“, „Baum auf Straße“, „Baum auf Haus“, „Droht zu fallen Baum“. Durch die Vielzahl an Einsatzstellen konnte die Feuerwehr nicht überall wie gewohnt schnell vor Ort sein. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zeigten jedoch großes Verständnis, dass die Einsätze nacheinander und nach Priorität abgearbeitet wurden.

Einsatzinfo - 13-16/2016
Einsatzort Jesteburg-Lüllau
Einsatzart Unwetter/ÖEL
Datum 21.07.2016
Alarmierung 19:50 Uhr
Einsatzende(ca.) 22:30 Uhr
Fahrzeuge TSF-W, ELW
Sonstige FF Bendestorf
FF Jesteburg
FF Lüllau
Polizei

Ein unwetterartiges Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zog gegen 19:00 Uhr über Jesteburg und Lüllau hinweg. Um 19:16 Uhr wurde die Jesteburger Feuerwehr zu den ersten Einsatzstellen alarmiert. Da im Sekundentakt weitere Notrufe in der Rettungsleitstelle eingingen, wurde Vollalarm ausgelöst. Auch die Lüllauer Feuerwehr wurde zu mehreren Einsätzen alarmiert. Immer mehr Einsatzstellen wurden gemeldet, sodass die sogenannte Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) der Samtgemeindefeuerwehr im Feuerwehrhaus Bendestorf eingerichtet wurde, sowie die Feuerwehren Bendestorf und Harmstorf nachalarmiert wurden. Insgesamt rund 45 Einsatzstellen arbeiteten die rund 60 Feuerwehrleute mit 11 Einsatzfahrzeugen in den nächsten drei Stunden ab. Die Einsatzstichworte lauteten: „Wasser im Keller“, „Straßenüberflutung“, „Baum auf Straße“, „Baum auf Haus“, „Droht zu fallen Baum“. Durch die Vielzahl an Einsatzstellen konnte die Feuerwehr nicht überall wie gewohnt schnell vor Ort sein. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zeigten jedoch großes Verständnis, dass die Einsätze nacheinander und nach Priorität abgearbeitet wurden.

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Text: Feuerwehr Jesteburg
Bilder:Feuerwehr Harmstorf
Veröffentlicht durch Lennart Siewert

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