Geistesgegenwärtiges Handeln verhindert Großfeuer

Samstag, 30 Dezember 2017 17:20 Uhr


Das geistesgegenwärtige Handeln eines Mitarbeiters in einem holzverarbeitenden Betrieb, hat gestern am späten Nachmittag ein Großfeuer verhindert. Ein Radlader des Betriebes, der in einer Lagerhalle abgestellt war, geriet aus ungeklärter Ursache in Brand. In der Halle befindet sich neben einer Holzschnitzelheizung sowie dazugehörigem Brennmaterial und weiteres Holz. Das Feuer hätte hier gut Nahrung gefunden. Durch Mitarbeiter des Betriebes wurde der brennende Radlader schnell entdeckt. Sofort wurde über 112 ein Notruf abgesetzt und die Feuerwehr alarmiert. Dann zog der Mitarbeiter den brennenden Radlader mit einem anderen Arbeitsgerät aus der Halle heraus und zog ihn bis auf eine Freifläche, die ausreichend Abstand zu den umstehenden Hallen hatte.

Bei unserem Eintreffen brannte der Radlader im Bereich des Fahrerhauses lichterloh. Vier Feuerwehrleute, die sich schon auf der Anfahrt mit Pressluftatmern ausgerüstet hatten, nahmen nun zwei C-Rohre vor. Während ein Trupp sich des brennenden Radladers annahm, ging der zweite Trupp in die Lagerhalle vor, um dort vorsichtshalber den Bereich abzukühlen, aufdem zuvor der Radlader stand. Nach knapp einer halben Stunde war das Feuer gelöscht und die Gefahr gebannt. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, die noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. Ebenfalls mit eingesetzt war der Samtgemeinde-Einsatzleitwagen aus Harmstorf. Ein großes Lob an den Mitarbeiter für sein umsichtiges Handeln. Wäre der Radlader in der Halle verblieben, hätte sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Großfeuer mit immensem Sachschaden entwickelt.

Einsatzinfo - 58/2017
Einsatzort Jesteburg
Einsatzart F2 - Feuer in/an Gebäude
Datum 30.12.2017
Alarmierung 17:20 Uhr
Einsatzende(ca.) 18:00 Uhr
Fahrzeuge ELW
Sonstige FF Jesteburg

Das geistesgegenwärtige Handeln eines Mitarbeiters in einem holzverarbeitenden Betrieb, hat gestern am späten Nachmittag ein Großfeuer verhindert. Ein Radlader des Betriebes, der in einer Lagerhalle abgestellt war, geriet aus ungeklärter Ursache in Brand. In der Halle befindet sich neben einer Holzschnitzelheizung sowie dazugehörigem Brennmaterial und weiteres Holz. Das Feuer hätte hier gut Nahrung gefunden. Durch Mitarbeiter des Betriebes wurde der brennende Radlader schnell entdeckt. Sofort wurde über 112 ein Notruf abgesetzt und die Feuerwehr alarmiert. Dann zog der Mitarbeiter den brennenden Radlader mit einem anderen Arbeitsgerät aus der Halle heraus und zog ihn bis auf eine Freifläche, die ausreichend Abstand zu den umstehenden Hallen hatte.

Bei unserem Eintreffen brannte der Radlader im Bereich des Fahrerhauses lichterloh. Vier Feuerwehrleute, die sich schon auf der Anfahrt mit Pressluftatmern ausgerüstet hatten, nahmen nun zwei C-Rohre vor. Während ein Trupp sich des brennenden Radladers annahm, ging der zweite Trupp in die Lagerhalle vor, um dort vorsichtshalber den Bereich abzukühlen, aufdem zuvor der Radlader stand. Nach knapp einer halben Stunde war das Feuer gelöscht und die Gefahr gebannt. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, die noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. Ebenfalls mit eingesetzt war der Samtgemeinde-Einsatzleitwagen aus Harmstorf. Ein großes Lob an den Mitarbeiter für sein umsichtiges Handeln. Wäre der Radlader in der Halle verblieben, hätte sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Großfeuer mit immensem Sachschaden entwickelt.

Text: Joachim Röhrs – OrtsBM Feuerwehr Samtgemeinde Jesteburg
Bilder:Marcel Uhlenbrock - Freiwillige Feuerwehr Jesteburg
Veröffentlicht durch Lennart Siewert

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