Gasgeruch führt zu Großeinsatz

Samstag, 05 Mai 2018 12:38 Uhr


Ein starker Gasgeruch führte am Sonnabendmittag zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr. Zunächst hatte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Harmstorf, Jesteburg und Bendestorf alarmiert. An der Einsatzstelle an der L213 war deutlich ein fauliger Geruch wahrzunehmen, dessen Quelle jedoch nicht lokalisiert werden konnte. Gemeindebrandmeister Martin Ohl veranlasste daraufhin die Sperrung der L213, da im betroffenen Bereich die Pipeline eines Gasversorgers verläuft. Zudem wurde der Fachzug Spüren und Messen der Kreisfeuerwehr bestehend aus Personal und Ausrüstung der Wehren Jesteburg, Stelle und Rade nachalarmiert, der rund um den betroffenen Bereich Messungen vornahm.

Vor Ort machten sich der stellvertretende Abschnittsleiter Jonny Anders ein Bild von der Lage.

Ein ortsansässiger Landwirt konnte schlussendlich Entwarnung geben. Auf einem nahegelegenen Acker war am Vortag Kunstdünger ausgebracht worden, der durch die Wärme der Sonneneinstrahlung ausgaste und den fauligen Geruch verströmte.

Einsatzinfo - 05/2018
Einsatzort Harmstorf
Einsatzart TH - Gasgeruch
Datum 05.05.2018
Alarmierung 12:38 Uhr
Einsatzende(ca.) 14:30 Uhr
Fahrzeuge TSF-W, ELW
Sonstige

FF Jesteburg 

Fachzug Spüren und Messen 

Ein starker Gasgeruch führte am Sonnabendmittag zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr. Zunächst hatte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Harmstorf, Jesteburg und Bendestorf alarmiert. An der Einsatzstelle an der L213 war deutlich ein fauliger Geruch wahrzunehmen, dessen Quelle jedoch nicht lokalisiert werden konnte. Gemeindebrandmeister Martin Ohl veranlasste daraufhin die Sperrung der L213, da im betroffenen Bereich die Pipeline eines Gasversorgers verläuft. Zudem wurde der Fachzug Spüren und Messen der Kreisfeuerwehr bestehend aus Personal und Ausrüstung der Wehren Jesteburg, Stelle und Rade nachalarmiert, der rund um den betroffenen Bereich Messungen vornahm.

Vor Ort machten sich der stellvertretende Abschnittsleiter Jonny Anders ein Bild von der Lage.

Ein ortsansässiger Landwirt konnte schlussendlich Entwarnung geben. Auf einem nahegelegenen Acker war am Vortag Kunstdünger ausgebracht worden, der durch die Wärme der Sonneneinstrahlung ausgaste und den fauligen Geruch verströmte.

Text: Kreispressewart
Bilder:Feuerwehr Harmstorf
Veröffentlicht durch Lennart Siewert

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